Für den Kauf von Laminat spielt dessen späterer Einsatzort eine wesentliche Rolle. Darum sollten Sie sich bereits vorher Gedanken machen, wie stark Sie das Laminat beanspruchen werden. Wie Sie die Nutzungsklasse für einen Laminatboden ermitteln können, stellen wir Ihnen im nachfolgend kurz vor.
Wenn Sie sich über den Einsatz ihres Fußbodens bereits Gedanken gemacht haben, werfen Sie einen Blick auf die sogenannten Beanspruchungsklassen des Laminats. Die Beanspruchungsklassen lassen sich in zwei Kategorien unterteilen: die Nutzung im privaten bzw. im Wohnbereich sowie die Nutzung im gewerblichen bzw. öffentlichen Bereich.
Die beiden Kategorien werden nochmals in jeweils drei Nutzungsklassen unterteilt. Nutzungsklasse (kurz: NK) 21, 22 und 23 beschreiben die Verwendung des Laminats im privaten bzw. Wohnbereich. Die Klassen 31, 32 und 33 stehen für die Nutzung im gewerblichen bzw. öffentlichen Bereich. Laminatböden für das Gewerbe sind wesentlich widerstandsfähiger als Produkte für den Privatbereich. In der Regel weisen heute alle Laminatfußböden die Klassen 23/31 aus. Diese Böden sind sowohl für private Bereiche mit hoher Nutzung, als auch für öffentliche Bereiche mit geringer Nutzung geeignet.

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